Kategorie-Archiv: Allgemein

Programm 2019

Die Vorbereitungen für das GUGL-MEETING Indoor am 9. Februar 2019 in der Linzer TipsArena laufen auf Hochtouren. Auch bei der kommenden Auflage erwarten unsere Besucher wieder atemberaubende Sprünge, spannende Rennen und eine tolle Stimmung. Das GUGL-MEETING Indoor wurde vom Europäischen Leichtathletikverband erneut mit dem European Athletics Indoor Permit Status zertifiziert und ist damit eines der zehn hochkarätigsten internationalen Hallenmeetings in Europa.

PROGRAMM

Mit einem abwechslungsreichen Programm bieten wir  jedem Besucher und jeder Besucherin Leichtathletik Spitzenklasse in Höchstform. Dabei werden sich Österreichs TOP-Athleten mit vielen internationalen Gästen messen.

Männer:
60m, 400m, 3.000m, Stabhochsprung, Dreisprung

Frauen:
60m, 60m Hürden, 400m, 1.500m, Weitsprung

Karten für das GUGL-MEETING Indoor am Sa, 9. Februar 2019 werden ab Dezember erhältlich sein.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Starke Österreicher

Weitsprung Frauen

Im Weitsprung der Frauen kam es zum Showdown der heimischen Elite, alle Top-Athletinnen waren am Start. Am besten präsentierte sich die Führende der Fünfkampf-Weltrangliste, Ivona Dadic (Union St.Pölten), sie gewann den Bewerb mit großartigen 6,35m, neuer Saisonbestleistung. Karin Strametz(SU Kärcher Leibnitz) kam mit 6,17m auf Rang 3, gleich dahinter landete Lokalmatadorin Verena Preiner (Union Ebensee) bei ihrem Saisondebüt mit 5,96m. U20-Weltmeisterin Sarah Lagger (TGW Zehnkampf Union) sprang zwar konstant an die 6m-Marke heran, konnte diese mit 5,92m aber nicht ganz knacken, es blieb Rang 5.

Ivona Dadic: „Ich war heute sehr gleichmäßig, fast jeder Sprung war über 6,20m. Auf die Sprünge kann man auf jeden Fall aufbauen. Im letzten Versuch habe ich durchs pushen vom Publikum noch ein paar Zentimeter rausholen können und so den Sieg geholt.“

Verena Preiner: „Mit den 5,96m bin ich grundsätzlich ganz zufrieden, aber da ist noch ein bisschen Luft nach oben für die nächsten Wettkämpfe. Die ungültigen Versuche waren wirklich weit, aber am Anlauf muss ich noch arbeiten, der war heute nicht konstant.“

60m Hürden Frauen

Nicht gelungen ist der Angriff auf das Hallen-WM-Limit im Hürdensprint der Frauen. Beate Schrott (Union St.Pölten) und Stephanie Bendrat (Union Salzburg LA) platzierten sich in einem starken internationalen Feld auf Rang 2 und 4, die WM-Norm von 8,14s verpassten aber beide.

Beate Schrott (Vorlauf 8,28s, Finale 8,27s): „Ich denke es kann dann mal sehr schnell gehen, dass einer nach unten ausreißt und das Limit dann da ist. Aber ich freu mich, dass ich wieder auf den 8,20er-Zeiten bin, ich bin damit sehr zufrieden. Ich war dann letzte Woche in Karlsruhe eigentlich sehr überrascht mit der Zeit und war total froh – ich glaube, dass ich auf einem guten Kurs bin.“

Stephanie Bendrat (Vorlauf 8,23s, Finale 8,29s): „Es war heute einfach nicht mein Tag, es hat einfach nicht funktioniert. Also ich war beim ersten Lauf schon nicht ganz zufrieden und jetzt mit dem zweiten auch überhaupt nicht. Es hat einfach von vorne bis hinten einfach nichts zusammengepasst.“

Stark auch Mehrkämpferin Verena Preiner (Union Ebensee), die in ihrem ersten Wettkampf nach Verletzungspause auf 8,50s kam und damit bis auf 6/100s an ihre Bestleistung heranlief.

„Ich bin noch nie so gut in eine Saison eingestiegen. 8,50s ist nur ein bisschen über der Bestleistung, und das beim ersten Rennen. Ich habe beim Start noch ein paar Fehler gemacht, aber hinten raus geht es schon richtig gut, die Spritzigkeit ist da. Also ich freue mich schon auf die weiteren Rennen.“

60m Frauen

Im 60m Sprint der Frauen zeigte Österreichs derzeit schnellste Frau Alexandra Toth (ATG) weiterhin tolle Form und kam im Finale mit 7,43s auf Rang 3, was die zweitschnellste Zeit ihrer Karriere bedeutete (Vorlauf 7,50s).

„Ich war heute ein wenig müde, darum fehlen glaube ich die 3/100s auf meine Bestleistung aber damit bin ich sehr zufrieden. Es freut mich das ich auf so einem gleichmäßig hohen Niveau von 7,40ern laufen kann.“

Leider nicht am Start war Staatsmeisterin Viola Kleiser (Union St.Pölten), die Niederösterreicherin laboriert seit einigen Tagen an einer Fußverletzung und musste die Hallensaison vorzeitig beenden.

60m Männer

Markus Fuchs (ULC Riverside Mödling) ist seit Wochen in konstanter Form, in Linz sprintete er die 60m in 6,76s (VL) und 6,77s (Finale), was Rang 7 bedeutete.

„Ich bin zufrieden, dass ich jetzt so konstante Zeiten laufen kann, mit dem Ausreißer nach unten hat es heute leider nicht geklappt. Mir fehlt ein bisschen die Startschnelligkeit, das ist dasselbe Problem wie letztes Jahr, ich hoffe, dass ich das jetzt vor den Staatsmeisterschaften noch ausmerzen kann.“

800m Frauen

In diesem Bewerb konnte Anna Baumgartner (SU IGLA long life) ihren erst zwei Wochen alten ÖLV-U18-Rekord mit 2:09,15min erneut um mehr als eine Sekunde verbessern. Sie belegte damit Rang 4.

„Der Lauf hat für mich perfekt gepasst, ich habe relativ lang in der ersten Gruppe mitlaufen können und deswegen hat dann hinten raus eine gute Zeit rausgeschaut.“

International beachtlich waren vor allem die 6,60s von Zdenek Stromsik (CZE) über die 60m der Männer und die 7,27s der Tschechin Klara Seidlova über die 60m der Frauen.

Bericht: ÖLV / Fotos: PLOHE

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Rückblick 2017

In einem tollen GUGL-MEETING Indoor stand im Vorjahr das EM-Limit in den verschiedenen Bewerben als große Zielvorgabe und es wurde gleich neunmal geschafft. Die Deutsche Amalie Lederer und die Österreicherin Stephanie Bendrat waren sogar in ihren beiden Einsätzen jeweils unter dem Limit. Die Bewerbe mit mehreren EM-Limits waren der 60 Meter-Lauf der Frauen (3), der 60 Meter-Hürdenvorlauf der Frauen (3), der 400 Meter-Lauf der Männer (2) und der Weitsprung der Frauen (1).

Zwei EM-Limits bei den 60 Meter Frauen/Vorläufen

Bereits im zweiten Vorlauf über 60 Metern staunten die Zuschauer in der gut besuchen Tips-Arena, dass das EM-Limit (7,42) für Belgrad durch die Deutsche Amalie Lederer mit 7,40 Sekunden (vor Klara Seidlova, CZE / 7,44) unterboten wurde. Im dritten Vorlauf toppte die Tschechin Barbora Prochazkova diese Zeit und gewann diesen Heat mit 7,38 Sekunden vor Marcela Pirkova (CZE / 7,52). Viola Kleiser (St. Pölten) schaffte den Finaleinzug (7,59).

Weitere Österreicherinnen
Alexandra Toth 7.66
Carina Pölzl 7.72

60 Meter Männer Vorläufe: Titelverteidiger Shauwn Eric Cray war der Schnellste

Der Sieger 2016 Eric Shauwn Cray dominierte mit 6,69 Sekunden den ersten Vorlauf. Mit dem Mödlinger Markus Fuchs (6,81) schaffte es ein Österreicher als Dritter des ersten Vorlaufs ins Finale.

Weitere Österreicher:
Max Münzker (ULC Weinland) 6,92
Christioph Haslauer (ALC Wels) 7,02
Andreas Meyer (Riverside Mödling) 7,03
Alexander Schuh (St. Pölten) 7,15
Thomas Rosenthaler (ATSV Linz) 7,18
Alex Penzenstadler (Hornbach Wels) 7,21

60 Meter Hürden Frauen-Vorläufe: Bendrat bestätigt das EM-Limit, auch Wimberger im Finale

Ivana Loncarek (CRO, 8,08 Sekunden) und Stefanie Bendrat (AUT 8,21) schafften es souverän ins Finale, wobei die Salzburgerin mit dieser Zeit als Zweite erneut unter dem EM-Limit (8,24) blieb. Dritte wurde Lucie Koudelova (CZE, 8,29). Auch Eva Wimberger (St. Pölten) schaffte es als Fünfte für den Finallauf (8,37).

Weitere Österreicherinnen:
Verena Preiner 8,52
Ivonne Zapfel 8,86

14-jährige Französin Arneton siegte im Frauen-Weitsprung vor Ivona Dadic

Die junge Französin mit innoffiziellem Weltrekord (6,57 Meter) gewann mit 6,41 Metern vor Ivona Dadic (6,39) und der Griechin Haido Aelxouli (6,38). Ingeborg Grünwald (Union Salzburg, 5,83) belegte Rang 8, Sarah Lagger (TGW Zehnkampfunion) bei nur einem gültigen Versuch mit 5,46 Metern Rang 9.

200 Meter Frauen an Agata Zupin, Carina Pölzl Dritte

Spannender Zieleinlauf über die 200 Meter, den die Slowenin Zupin mit 24,11Sekunden vor Marcela Pirkova (CZE – 24,22) gewann. Carina Pölz (LAC Klagenfurt) sicherte sich mit 24,31 Sekunden den dritten Rang. Die Oberösterreicherin Ina Huemer (IGLA Long life) lief auf Platz 13 (26.13)

400 Meter Männer – Die ersten Zwei unter dem EM Limit

Mit Lua Janezik (SLO – 46,35 Sekunden) und Mateo Ruzic (CRO – 46,74) blieben die ersten Zwei unter dem Limit von 47,35. Als Dritter klassierte sich der Bosnier Rusmir Malkocevic (48,63). Der einzige Österreicher im Feld, Tobias Müller (LAC Amateure Steyr) lief auf Platz 8 (50,73) von zehn Startern.

1000 Meter– U18-Rekordversuch – Paul Seyringer scheitert

In einem schnellen Rekordversuch mit Pacemaker über 800 der 1000 Meter lief der junge Oberösterreicher Paul Seyringer (IGLA long life) mit 2:31.11 Minuten auf Rang zwei, scheiterte damit aber am Österreichischen Rekord von 2:28,46. Daniel Kotyza (CZE – 2:28.90) siegte, Dritter wird der Slowene Markelj Rok (2:23,58).

800 Meter Frauen: Italienische Siegerin, Schrempf Fünfte, Wohlfahrt Sechste

In einem starken internationalen Feld lief keine der Protagonistinnen das EM-Limit (2:04.00 Minuten). Den Sieg holte sich die Italienerin Irene Baldessari (2:04.72) vor der Ungarin Keri Blanka (2:05.10), die in einem Hundertstel-Krimi die Tschechin Renata Vocaskova (2:05.11) auf Distanz halten konnte. Carina Schrempf (St. Pölten – 2:0940) landet mit Respektabstand auf Rang 5, Cornelia Wohlfahrt (LAC Klagenfurt – 2:10.96) beendete den Lauf als Sechste.

60 Meter Hürden Frauen: Kroatischer Sieg, Bendrat als

Dritte erneut unter dem EM-Limit Ivana Loncarek (CRO) siegte über die Hürden mit toller Zeit von 8.06 Sekunden vor Caterina Cachova (8:20). Die Salzburgerin Stephanie Bendrat blieb mit 8.22 erneut unter dem EM-Limit (8.24). Auf Rang 5 plazierte sich Eva Wimberger (St.Pölten).

60 Meter Hürden Männer: US-Sieg, Martin Kainrath beachtlicher Vierter

Dondre Echols ließ keine Zweifel an seiner Favoritenrolle aufkommen und siegte in 7.73 Sekunden. Der Tscheche Vaclav Sedlak scheiterte mit 8.05 am EM-Limit (7,82s), schlug aber seinen Landsmann Josef Polach (8.23). Der ULC Linz Oberbank-Athlet Martin Kainrath landete auf dem beachtlichen vierten Rang (8.23). Weitere Österreicher: Florian Doming (DSG Volksbank Wien – 8.38, Platz 6), Thomas Holzinger (ULC Weinland, 8,46, Platz 7).

Hochsprung Männer: Sieg für den Kroaten Melon, Steinmetz Dritter

Der Favorit aus Kroatien, Alen Melon, setzte sich mit 2,18 Meter durch, verfehlte jedoch seine eigene persönliche Bestleistung (2,21m) und das EM-Limit (2,25m) Um Platz zwei liefert sich Martin Steinmetz (SVS LA) ein Duell gegen den Ungarn Peter Agardi, der 2.00 m vorlegte. Steinmetz blieb mit 1,97 Meter knapp dahinter.

1500 Meter Herren: Kovac (HUN) vor Bursac (SRB) und Szögi (HUN)

Das EM-Limit stand im Jahr 2017 bei 3:44.00 Minuten, das aber nicht angetastet wurde. Der Ungar Benjamin Kovacs gewann mit 3:45.37 und ließ Nikola Bursac (3:45.64) knapp hinter sich. Platz 3 ging mit Istvan Szöi (3:46,77) an einen weiteren Ungarn. Von den neun Startern kamen sechs Läufer ins Endklassement. Österreicher war keiner in der Entscheidung dabei.

Stabhoch Frauen: Sutei gewinnt Sloweninnen-Duell vor Maver – blieb aber weit unter dem Limit

Olympiafinalisten Tina Sutej (SLO) brauchte weniger Versuche, um auf 4,22 Meter zu kommen, Landsfrau Nusa Maver machte ihr aber mit ebenfalls 4,22 Metern das Leben schwer. Dritte wurde die Tschechin Rebeka Silhanova (4,17). Die einzige Österreicherin im Feld war Brigitta Hesch (DSG Volksbank Wien) und wurde Neunte (3,92m).

60 Meter Frauen – Der Kampf ums Limit ging an die Deutsche Lederer, Kleiser Sechste

Amalie Lederer „lederte“ schon im Vorlauf unter dem EM-Limit (7.42 Sekunden) und wiederholte diese Leistung auch im Finale mit (7.39) auf Platz 1. Aber auch die Zweite Klara Seidlova (7.42) krallte sich die Limit-Zeit für Belgrad exakt auf den Punkt. Die Dritte Barbora Prochazka blieb eine Hundertstel dahinter, hatte aber im Vorlauf schon das Limit gelaufen. Beachtliche Leistung von Viola Kleiser (St. Pölten) mit 7.60 Sekunden lief sie auf Rang sechs und ließ Nikola Bendova hinter sich.

60 Meter Männer – Cray verteidigte den Titel- der Dritte Stromsik und Österreicher Fuchs liefen knapp am EM-Limit vorbei…

Erich Shauwn Cray sprintete die 60 Meter in 6,64 Sekunden. Der Mann von den Philippinen und der Zweite Emile Erasmus (6,69, RSA) hätten das EM-Limit (6,74)mit ihren Zeiten locker gelaufen, allerdings war eine EM-Qualifikation für die beiden nicht relevant. Von den beiden Dritten Michael Bryan (USA) und Zdenek Stromsik hadert der Tscheche, der um zwei Hundertstel über dem Limit blieb. Auch Markus Fuchs (ULC Riverside Mödling giftete sich, ihm fehlten als Fünftem lächerliche 3 Hundertstel für die EM in Belgrad.

Dreisprung Männer: Sieg für Veszelka, Kellerer Zweiter, Kronsteiners Kampf um das EM-Limit scheitert

In einem spannenden Bewerb hatte der Slowake Tomas Veszelka mit 16.28 Meter das bessere Ende für sich. Auf Platz 2 wuchtete sich der Klagenfurter Julian Kellerer (16.15) vor Lokalmatador Philipp Kronsteiner (TGW-Zehnkampfunion – 15.68). Roman Schmied (Union Ebensee) belegte mit 15,10 Metern Platz 6

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Heiße Rennen, große Sprünge

Am Donnerstag fand gemeinsam mit Mehrkämpferin Verena Preiner die Abschlusspressekonferenz im Arcotel NIKE statt. Athletenmanager Silvio Stern und Meeting-Direktor Philipp Albert präsentierten die hochklassigen Starterfelder. (Alle Startlisten demnächst online verfügbar).

„Es freut uns, dass viele internationale Athleten die hervorragenden Bedingungen in Linz schätzen. Auch 2018 erwarten die Zuschauer wieder heiße Rennen und große Sprünge.“

Philipp ALBERT | Meeting-Direktor

Verena Preiner wird nach einer kurzen Verletzungspause am Samstag im Weitsprung an den Start gehen. Dabei trifft sie auf Mehrkämpferin Ivona Dadic (aktuelle Weltjahresbestleistung im Hallen Siebenkampf) und Sarah Lagger. Ein hochklassiges Duell der besten österreichischen Mehrkämpferinnen ist vorprogrammiert.

„Viele heimische Athletinnen und Athleten nutzen die Gelegenheit in Linz auf internationale Größen zu treffen. Das freut uns besonders.“

Silvio Stern | Athletenmanager

Sein Comeback gibt am Samstag Lokalmatador Nikolaus Franzmair. Er startet über 1.500m

Die gesamte Unterlage zur Pressekonferenz hier.

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Weltklasse gegen Rot-Weiß-Rot

Spannung und Stimmung zum Jahresbeginn | Das GUGL-MEETING indoor hat sich in der Athleten-Szene als „schnelles Meeting“ herumgesprochen und mittlerweile zum indoor-Klassiker im noch jungen Jahr entwickelt. Der Mix aus atemberaubenden Sprüngen, spannenden Rennen und toller Stimmung wird auch 2018 wieder geboten. Eine Empfehlung hat für das GUGL-MEETING indoor auch der Europäische Leichtathletikverband ausgesprochen und das Meeting erneut mit dem “European Athletics Indoor Permit-Meeting”-Status zertifiziert. Es ist somit eines der zehn hochkarätigsten internationalen Hallenmeetings in Europa.

Freie Platzwahl

Nicht alltäglich ist für die Zuschauer auch die Tatsache, dass es für die Sitzplätze und ermäßigten Sitzplätze freie Sitzwahl gibt. Das bedeutet, dass sich die Leichtathletik- Fans die beste Perspektive zur optimalen Sicht auf das Geschehen selbst aussuchen können. Ausgenommen sind nur die VIP-Tickets, für die reservierte Plätze zur Vergügung stehen.

Die Weltklasse gegen Rot-Weiß-Rot

Traditionell messen sich in der Tips-Arena internationale Athletinnen und Athleten mit den besten österreichischen Leichtathleten. Tradition hat aber auch die Fairness des als fachkundig geltenden Publikums in Linz. So gestalten die Fans alle Jahre wieder die einzigartige Stimmung in der TipsArena bei folgenden

Bewerben:

Frauen:
60 m, 60 m Hürden, 200 m, 800 m, Stabhochsprung, Weitsprung.

Männer:
60m, 60m Hürden, 400 m, 1.500 m, Stabhochsprung, Dreisprung.

Nachwuchs (U-14) Speedy-Challenge:

Ebenfalls am Programm steht wieder ein Nachwuchs-Bewerb. Hier werden die schnellste Oberösterreicherin und der schnellste Oberösterreicher unter 14 Jahren bei der 60 m-Speedy- Sprint-Challenge 2018 ermittelt.

Das Meeting startet um 16:20 Uhr mit der Speedy-Challenge (Vorläufe), ab 17 Uhr starten die ersten Vorläufe bei den Frauen, gefolgt von den Männern. Die 60 Meter Finalläufe bei den Frauen und Männern starten als Höhepunkte um 20:35 bzw. 20:40 Uhr. Den Abschluss bilden gemischte Staffeln.

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Wer steckt hinter dem Meeting?

Monate, Tage, Nächte und wer hinter dem GMI steckt.

Nach dem GUGL MEETING Indoor 2017 begann (organisatorisch) das GMI 2018 | Als sich letztes Jahr am ebenfalls 10. Februar in der Linzer Tips-Arena die Pforten nach dem Meeting geschlossen haben, begann die Planung für das GMI 2018. Mit OÖLV-Präsident Hubert Lang an der Spitze starteten sein Vize Philipp Albert als Meeting-Direktor, Silvio Stern als Athleten-Koordinator, Josef Beyer als administrativer Allrounder mit der „Manöverkritik“, in der es alle Jahre darum geht, was gut war und was verbesserungswürdig ist. Während Silvio Stern schon beim letzten Meeting die nächsten Athleten-Kontakte für 2018 knüpfte und darauf aufbauen kann, begann im Herbst 2017 die heiße organisatorische Phase.

Wenn die Besucher am 10. Februar die Halle betreten, ist alles angerichtet. Es präsentiert sich das Große und Ganze, das zuvor in vielen Wochen organisatorisch angegangen wurde. „Scheibchenweise, nach einem exakten Plan, der Individualität und Ausdauer von allen Beteiligten verlangt“, so beschreibt Präsident Hubert Lang die Arbeit seines Teams.

Mit Stadt und Land OÖ im Boot

Es stehen Gespräche mit dem wichtigsten Partner und Hausherren, der LIVA, an. Die Teams sind eingespielt. „Jeder der Gesprächspartner weiß, wovon das Gegenüber spricht, wenn von den Bewerben die Rede ist, für die die LIVA die Halle adaptiert“, bestätigt der für die LIVA Verantwortliche Erwin Unter. Die moderne Technik der Tips-Arena erlaubt hier perfekte Voraussetzungen für die Lauf-, Sprung oder Wurfbewerbe. Dazu müssen die gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen mit der Stadt Linz abgestimmt werden, wie auch jene mit der Exekutive bzw. den Ordnungsdiensten. Und auch das SPORTLAND OÖ ist an Bord.

Wichtige Partner: Die LA-Vereine

Der OÖLV nimmt dann auch Kontakt mit den Vereinen auf, die ihr Personal mit Event-Know How aktivieren, Funktionäre stellen, Rennleiter, Zeitnehmer, Ordner. Eine ganze menschliche Armada ist nun mit dem GMI beschäftigt. Verschiedene Besprechungen stimmen die Tätigkeitsfelder immer wieder ab – bis hin zur Feinabstimmung..

Der „Stern“ des Meetings

Inzwischen hängt Silvio Stern am Telefon und am Laptop. Er rekrutiert die Athletinnen und Athleten, verbingt wegen der weltweiten Zeitunterschiede Tag und Nacht an seinem Gerät. Der junge Papa kommt in diesen Tagen wenig dazu, sich um seine Familie zu kümmern: „Jetzt zählen die nationalen und internationalen Kontakte, die aktiviert werden, um nicht zu sagen, befeuert werden.“ „Pepperl“ – Administratives Herz Josef „Pepperl“ Beyer kümmert sich um die administrativen Tätigkeiten, die den Fortgang der Organisation begleiten und auch dokumentieren. Wichtig sind hier auch die vielen rechtzeitig zu sichernden Quartiere für die Athletinnen und Athleten, der Fuhrpark muss darauf abgestimmt und geordert werden.

Philipp – die Seele im Hintergrund

Philipp Albert ist überall dabei, steigt parallel dazu ins Marketing für das GMI ein. Da gilt es die Sponsoren zu begeistern bzw. zu gewinnen oder erneut zu fixieren. Auch bei ihm „glühen“ die Leitungen tagtäglich. Zudem beginnt er mit der Gestaltung des Logos, der Broschüren, des Plakates, der Eintrittskarten, Folder, Flyer. Der Kontakt mit der Druckerei muss rechtzeitig erfolgen.

Josef Beyer hat nun noch die Zeitnehmer und Sprecher an Bord geholt. Tage vor dem Meeting weiß jeder Helfer in der Halle, jeder Funktionär, Rennleiter, wann was wo läuft und zu tun ist.

Der Präsident als Teamleader

Die Presseaussendungen für die Vorberichterstattung läuten die finalen Tätigkeiten ein. In der Redaktion des LA-Magazins SPRINT wird die Zeitung zum GMI gemacht. Der Präsident stellt sich den Medien, um das GMI zu befeuern. Dort hat auch Silvio Stern seinen Auftritt, nimmt Stars und Sternchen mit. Das Catering in der Halle ist fixiert und die Trainingszeiten sind festgelegt.

Die letzte Nacht vor dem Meeting wird nicht viel geschlafen. Die Feuertaufe erfolgt mit Hallenöffnung. Jetzt sind die Athletinnen und Athleten mit den Offiziellen gefordert. Wenn der Startschuss erfolgt, läuft es… Herzlich willkommen.

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Warum eigentlich GUGL?

„Auf der Gugl“ ist der Name der sehr schön an der Anhöhe „Gugl“ gelegenen Straße am (Linzer Bezirk) Froschberg. Sie führt auf einer Länge von etwa einem Kilometer von der Roseggerstraße um den schönen Bauernbergpark herum bis zur Bockgasse, die unterhalt des Stadions in die Ziegeleistraße mündet. Die Adresse des Linzer Stadions „Auf der Gugl“ lautet Ziegeleistraße. Dieser Straßenname erinnert an die ehemalige Ziegelei-Froschberg, auf deren Gelände 1952 das Linzer Stadion mit Leichtathletik-Anlagen und Fußballplatz errichtet und mittlerweile renoviert wurde. (Fassungsvermögen heute: reine Sitzplätze 13.300, Sitz- und Stehplätze 21.005 Zuschauer).

Die Multifunktionshalle „Tips-Arena“ bietet je nach Nutzung dank ausziehbarer Tribünen von 1.755 bis 7.215 Tribünenplätze. Ihr Herzstück sind die 200 Meter Laufbahnen und die 60 Meter Sprintbahnen – die je nach Art der Bewerbe um Anlagen für Weit-, Hoch- und Stabhochsprung oder auch Kugelstoß erweitert werden können. Die Bahnen gelten in der internationalen LA-Szene als sehr schnell.

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Start Ticketverkauf

Der Ticketverkauf für das GUGL-Meeting Indoor 2018 hat gestartet.

In diesem Jahr erwarten unsere Besucher wieder atemberaubende Sprünge, spannende Rennen und eine tolle Stimmung. Das GUGL-MEETING Indoor wurde vom Europäischen Leichtathletikverband erneut mit dem European Athletics Indoor PermitStatus zertifiziert und ist damit eines der zehn hochkarätigsten internationalen Hallenmeetings in Europa.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

TICKETS/EINTRITT

Sitzplatz (freie Platzwahl) – EUR 10,-
Sitzplatz ermäßigt (freie Platzwahl) – EUR 5,-

Ermäßigung gilt bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises für Schüler, Lehrlinge, Studenten (bis 26 Jahren), Zivil- und Präsenzdiener

Allgemeiner Freier Eintritt bis 17 Uhr.

VIP-Tickets – EUR 60,-
Folgende Leistungen sind im VIP-Package inbegriffen: reservierter Sitzplätz im Bereich Stabhochsprung/Weitsprung, Zutritt zum VIP-Bereich inkl. Verpflegung (Snacks und Getränke), reservierter Parkplatz)

TICKETBESTELLUNG >>

Für interessierte Firmen und Organisationen bieten wir gerne exklusive VIP-Packages inkl. eigenem Tisch im VIP Bereich an. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an office@guglindoor.at

Tickets gelten am Veranstaltungstag 2 Stunden vor Einlass und bis 24 Uhr als Fahrschein der Linz Linien (ausgenommen Pöstlingbergbahn und Anruf Sammel Taxi).

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Bewerbe fixiert

Knapp drei Monate vor dem Meeting wurde nun das Bewerbsprogramm fixiert und verspricht wieder spannende Wettkämpfe. Internationale Athletinnen und Athleten messen sich mit den besten österreichischen Leichtathleten.

Folgende Bewerbe versprechen für die Zuschauerinnen und Zuschauer eine einzigartige Stimmung in der TipsArena.

Männer:
60m, 60m Hürden, 400m, 1500m, Stabhochsprung, Dreisprung
1.000m Nationaler Bewerb

Frauen:
60m, 60m Hürden, 200m, 800m, Stabhochsprung, Weitsprung

Ebenfalls am Programm steht wieder ein Nachwuchs-Bewerb. Wir suchen die schnellste Oberösterreicherin und den schnellsten Oberösterreich unter 14 Jahren bei der 60m Speedy-Sprint-Challenge 2018.

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